Rosmarinkartoffeln

Ich weiß, dieses Rezept ist fast schon ZU einfach, um als Rezept durchzugehen… Nehmt es einfach als Anregung, die einfachsten Sachen fallen einem (zumindest mir!) oft bloß nicht ein! 🙂

Ihr braucht:

•1kg Erdäpfel (Kartoffeln) – ich nehme immer „Babyerdäpfel“, keine Ahnung, ob es die in Deutschland auch gibt 😉
•Olivenöl
•getrockneten Rosmarin
•getrockneten Thymian
•Salz
•Knoblauch nach Geschmack (ich nehme fünf Zehen, das ist den meisten Leuten viel zu heftig!)
•Pfeffer (oder wer mag Chiliflocken – wenn die Kinder nicht mitessen)

Und schon kommt die Hauptarbeit: Erdäpfel (Kartoffeln) waschen! Das dauert je nach Erdigkeit/Pingeligkeit unterschiedlich lang 😉

Wenn die Erdäpfel sehr erdig sind lasse ich sie meist ein bisschen im Wasser liegen, damit sich der Schmutz leichter lösen lässt… Währenddessen quetsche ich meine Knoblauchzehen mithilfe der Knoblauchpresse in eine kleine Tasse (fein hacken geht natürlich auch!), ertränke sie in Olivenöl und gebe auch bisschen Pfeffer dazu. Gut durchmischen, „durchziehen lassen“.

Jetzt die (wie von Zauberhand ordentlich geputzten) Kartoffeln halbieren, auf ein Backblech legen (Backpapier drunter ist empfehlenswert) und mit der Ölmischung bestreichen.

Die Erdäpfel ordentlich salzen, mit Rosmarin und Thymian bestreuen – vielleicht etwas gleichmäßiger als ich. 😉

Jetzt nur noch für 30-45 Minuten bei 200°C ins Rohr schieben (die Dauer kommt darauf an, wie groß eure Kartoffeln sind bzw wie braun ihr sie mögt!).


Fertig! Ich persönlich mag sie gern noch etwas dunkler, das Kind hatte allerdings schon Hunger.

Wir essen die Rosmarinkartoffeln gerne „einfach so“, sie passen zu vielen Dips, eignen sich auch toll als Beilage (z.B. für Gemüsespießchen)… – ein schnell zubereitetes Lieblingsessen.
Natürlich kann man auch ganz einfach die Kräuter durch andere ersetzen.

Guten Appetit!
barfussgeherin

(Die Fotoqualität ist nicht besonders toll, verzeiht mir das bitte)

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6 Antworten zu “Rosmarinkartoffeln

  1. Gleich geht’s lohos … gleih geht’s lohos #Backofenwartkommentar

  2. Wir lieben Ofenkartoffeln hier auch und da ich zu faul bin, die immer gleichmäßig einzustreichen, werfe ich die Kartoffeln immer mitsammt dem ganzen Öl-Gewürz-Gemisch in eine Plastiktüte (Gefrierbeutel) und schüttel einmal kräftig durch! Kann man dann übrigens auch noch kurz im Kühlschrank durchziehen lassen, zwecks Geschmacksintesität oder falls man erst später essen möchte.

    • Danke für den Tipp! Ich hab das gestern mit dem Beutel probiert,das ging super! Außerdem hab ich noch Karottensticks in den Ofen dazu getan, die schmecken dann lecker süß. Und als Beilage Eisbergsalat.

    • Ich versuche meinen Plastikverbrauch eher gering zu halten, deswegen wäre das nichts für mich 😉

      • geht auch in schüsseln die man verschließen kann und kräftig schütteln 😉 oder es gibt auch gefrierbeutel die man auswaschen kann, die haben dickere wände ^^

        sind grad auch bei mir im ofen nur ohne Thymian heute mal ^^

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