Thai inspirierter Ananas-Reis

FrauBHK frisch ausm Urlaub, das muss was heißen! Wir waren in Thailand und haben uns dort den Bauch vollgeschlagen mit wahnsinnig leckerem Thaifood. Nun sind wir wieder daheim und haben noch so ein Fitzelchen Thaigeschmack auf der hinterletzten Geschmacksknospe. Heute wollte ich nun Pinapple Rice nachkochen. Allerdings mag ich es, wenn mehr Gemüse im Essen ist, dafür weniger Fett. Ich habe die  Thaivariante also etwas abgewandelt.

Zutaten für 4 Portionen:

  • 1 Becher Jasminreis
  • 3 große Karotten
  • eine Hand voll Erbsen (aus dem Frost)
  • eine Hand voll Mais (aus dem Frost)
  • 1/2 frische Ananas
  • 1 Banane
  • 2 Eier
  • 1 paar Rosinen
  • Sojasauce
  • 200 ml Gemüsebrühe
  • brauner Zucker
  • Currypulver
  • Lemongrasspulver (echtes Lemongrass ist natürlich noch viel viel leckerer, hatte ich aber leider vergessen einzukaufen)

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Zubereitung:

  • Kocht den Reis nach Anleitung (ich habe ihn im Tupper-Reiskocher gekocht, also zu dem 1 Becher Reis noch 2 Becher Wasser dazu und 13 Minuten in der Mikrowelle kochen lassen)
  • Möhren schälen, schneiden und klein häckseln (hab schon wieder was von Tupper dazu, jaja, sagt nix.)
  • zusammen mit den gefrosteten Erbsen und Mais in eine Silikondampfgarschale geben und in der Mikrowelle 8 Minuten dampfgaren. (könnt ihr natürlich auch ganz normal kochen, ich mags lieber dampfgegart)
  • derweil die Ananas und Banane klein häckseln
  • das Ei im Wok mit ein bisschen Öl wie Rührei braten
  • danach den Reis hinzugeben, 200 ml Gemüsebrühe angießen, das Gemüse und die Früchte dazu schütten und die Rosinen hineingeben
  • alles verrühren und kurz gemeinsam erhitzen
  • würzen mit Sojasauce, braunem Zucker, Currypulver und Lemongrasspulver.

Fertig!

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Eigentlich kommen da noch geröstete Cashewnüsse mit rein, die ich seeehr mag, das Kindchen aber leider nicht. Und da wir hier bei Wünschdirwas sind kommt eben rein, was ihr schmeckt (ich kann mir ja noch welche hinterher drüber streuen).

Dem Honigkind hat´s geschmeckt!

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Oh und in Thailand wurde uns das in einer ausgehöhlten Ananas serviert und war mit Shrimps garniert. Dazu gab es Mango-Shake und nen fantastischen Sonnenuntergang am Meer. Nunja, there is always room for improvement 😉

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Schwierigkeitsgrad: 2 (also man muss schon mit Töpfen und Messern jonglieren können ;))
Dauer: ca. 30-40 Minuten 
essbar ab: ca. 12 Monaten (vorausgesetzt Eure Babys mögen Mischmasch, viele mögen ja lieber lieber einzelne Komponenten zum Auswählen.)

Guten Appetit und happy Fernweh!

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Onigiri – Reisbällchen

Hallo von der Asiafront aus Singapur!

Mein Hummelkind wird mehr und mehr asiatisch, zumindest liebt sie asiatisches Essen – und ich meine jetzt nicht Bratnudeln, wie einem das die deutschen Imbissstände weiß machen wollen 😉 Nein, sie mag säuerlich-salzig-leicht-scharf und sie liebt Reis. Irgendwann brachte meine Perle Onigiri/Reisbällchen mit und die Hummel erbettelte sich mehr und mehr davon. Ich beschloss also dass das ja jetzt nicht so schwer sein kann, befragte eine japanische Bekannte vom Spielplatz und ging in den japanischen Minimarkt, um Zutaten zu kaufen.

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Zutaten:

  • Kurzkornreis/Sushireis (es geht auch roter Reis oder Jasminreis)
  • Nori-Blätter (roasted Seaweed)
  • Furikake (Reisgewürz)
  • hellen und dunklen Sesam
  • Sushi-Vinegar-Powder oder Reisessig
  • Füllung nach Wunsch (wir mögen gern Gemüse und Lachs)
  • Sojasauce oder Sojadressing

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Die Zutaten bekommt ihr sicher im Asialaden oder auch in besser sortierten Supermärkten. Zur Not kauft bei Reishunger.de.

Die „Werkzeuge“:

  • ich nutze den Tupper Reiskocher für die Mikrowelle für schnelles, unkompliziertes und aufsichtsloses Zubereiten, es geht aber natürlich auch ein ganz normaler Topf mit Wasser
  • Rice Moulds, Onigiri Moulds oder schlicht und einfach Cling Wrap/Küchenfolie

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Zubereitung:

Etwas tricky, aber es lohnt sich!

  • Kocht eure Füllung! Wir mögen gern Gemüse mit Lachs, alles kleingeschnitten und dampfgegart. Traditionell wird da wohl viel mit Thunfisch aus der Dose gemacht, aber das ist nicht so mein Fall. Experimentiert ein bisschen, es darf nicht zu feucht sein, am besten ebenfalls etwas klebrig, ansonsten ist alles erlaubt, kuckt ja kein Japaner zu 😉
  • Kocht den Reis nach Anleitung, er muss am Ende gut durch, nicht matschig und klebrig sein, wenn er heiß aus dem Reiskocher/Topf kommt, dann wendet ihn ein paar Mal mit dem Löffel und gebt etwas Sushi Powder drüber oder ein paar Spritzer Reisessig. Das macht den Reis etwas säuerlich. Für Kinder vielleicht erstmal weniger säuerlich probieren, die Hummel mags. Zum Schluss noch etwas Sesam und Furikake reinstreuen und umrühren.
  • Dann kommen die Förmchen ins Spiel. Wenn ihr keine Formen habt, nehmt einfache Küchenfolie.
  • Klatscht ca. 2-3 Esslöffel noch heißen Reis auf die Küchenfolie, macht eine kleine Mulde, verteilt 1-2 Teelöffel Füllung darauf und macht noch einen kleinen Bups Reis obendrauf. Dann nehmt die Folie in eure flache Hand, schließt die Folienenden oben, wie als wölltet ihr ein Geschenk einpacken, verdreht sie etwas, dass keine Luft mehr drin ist und pappt das Reisbällchen in die gewünschte Form zusammen. Falls ihr Plastikmoulds benutzt, dann feuchtet die evtl. vorher an – wenn es Onigirimoulds sind, dann braucht ihr das nicht tun, denn die sind etwas strukturiert, so dass sich das Reisbällchen auch so daraus löst. Auch bei Silikonformen brauchts kein Wasser.
  • Das Formen ist am Anfang etwas schwierig, aber schon das zweite Reisbällchen wird gelingen, wenn ihr jetzt nicht 2 linke Hände mit 10 linken Daumen dran habt. Ansonsten schaut Euch mal dieses Video an. (Ich hatte sehr viel Spaß bei der Videorecherche :D)

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Genießen:

  • Ihr könnt das Onigiri kurz vorm Verzehr mit Nori einwickeln, mit einem ganz normalen Bastel-Puncher Formen ausstechen und draufkleben oder einfach ohne Nori direkt aus der Folie heraus essen. (dann hält es allerdings nicht so gut.)
  • Das Dippen in Sojasauce empfiehlt die Hummel unbedingt, die ist nämlich ein kleiner Sojasaucensuchti 😉
  • Macht gleich ein paar mehr, dann könnt ihr sie im Kühlschrank lagern und mit zur Arbeit nehmen oder den Kindern in die Bentobox packen, denn auch unterwegs schmecken die Onigiri super. Nur packt das Nori extra, sonst wirds matschig.

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Schwierigkeitsgrad: 3
Dauer: ca. 50 Minuten, je nachdem wie viel ihr macht und wie viele linke Hände ihr habt 😉
essbar ab: ca. 9 Monate – ihr müsst es dem Baby dann eben hinhalten zum essen. Tipp: lieber ein großes Handtuch unter den Stuhl und dieses hinterher ausschütteln, als über den Reis überall ärgern.

Individualisierbar höchsten Grades! Es geht auch mit Hackfleisch, sauren Gurken, Mango, nem Klecks Senf, Pflaumenmus oder whatever. Hauptsache alles ist schön kleingematscht/zerhackt und ihr habt Lust aufs Experimentieren!

Guten Reishunger und liebe Grüße aus Singelpu äh Singapur!

Eure FrauBHK

Superleckerwünschdirwasmuffins

Ein Rezept von FrauBHKs Herzfreundin:

Superleckerwünschdirwasmuffins nämlich! Hier zu Haus beiden Männern sehr beliebt und bei mir, weils so schön schnell geht.

Auch ideal als Picknickmitbringsel:

hier das Rezept:

2 Tassen Mehl
1 Pck. Backpulver
1 Prise Salz
1/2 Tasse Speiseöl
1/2 Tasse Zucker (nach Geschmack mehr oder weniger)
1/2 Tasse Naturjoghurt  (auch Sojajoghurt wenn gewünscht)
1/2 Tasse Milch (Soja-, Hafer-, Kuh-, Dinkel-oder Reismilch)

alles zusammenrühren und mit wünschdirwasFrüchten (auch gefroren) oder Nüssen ergänzen, und dann ab in den Ofen und bei 180° für 25-30Min backen.

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Auf dem Bild: WunschHeidelbeerMuffin

Kleiner Tipp: für ein 12er Muffinblech eine Tasse mit 250ml Fassungsvermögen nehmen.

Tomatenreispfanne

Auch ganz fix geht diese Tomaten-Gemüse-Reispfanne. Ich beschreibe mal wie ich sie meistens mache.

Ich koche eine große Tasse losen Reis in Salzwasser. Derweil schnippel ich mediterranes Gemüse (1 Paprika, 1 Zucchini, 2 Tomaten) und drei kleine Frühlingszwiebeln. Dann dünste ich das Gemüse in Olivenöl an. Würze schon mal leicht mit Salz und Pfeffer. Dann kommt der abgegossene, fertig gekochte Reis dazu und ich schütte etwa ein halbes Päckchen passierte Tomaten über alles und rühre schön um. Nun etwas köcheln lassen. Mit Oregano, Thymian, Salz, Pfeffer, einer Prise Zucker oder was auch immer abschmecken und kurz vor dem servieren 2 Hand voll TK-Erbsen hinzufügen (die brauchen nicht so lange in der Pfanne, sonst werden sie matschig).

Dann könnte das ganze so aussehen. Kann beliebig mit verschiedenen Zutaten variiert werden.

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Sommerliche Mojito Nudeln

Ich ernte gerade jeden Tag mindestens zwei Zucchini im Garten und weiß schon gar nicht mehr wohin damit. Da fragte der Mann, ob ich nicht mal wieder meine leckeren Mojito Nudeln vom letzten Jahr machen möchte. Das Rezept habe ich letztes Jahr entdeckt und über den Winter ganz vergessen. Aber gerade im Sommer ist es eine wundervolle, erfrischende, leichte Pasta. Ich hab das Gericht Mojito Nudeln getauft, weil es mich von den Zutaten her doch sehr an meinen Lieblingscocktail erinnert. Wenn man keine Kinder hat die mit essen, könnte ich mir vorstellen sogar noch einen Schuß Rum beim Kochen mit zu flambieren :)
Hier also das Rezept. Ach es geht wirklich ratzfatz. In 20 Minuten steht das Essen auf dem Tisch und die Kleine liebt es auch!

Paprikanudeln

Ein sehr fixes und doch leckeres Essen. Das koche ich gerne, wenn es Mittags einfach mal schnell gehen muss. Für BLW bestens geeignet. Hat meine Tochter heute erst wieder mit viel Appetit und Gematschte gegessen 🙂

 

mehr

Zutaten:

  • Nudeln (ich habe Mini Farfalle von Bertolli mit Kürbis-Karotte genommen, sehr lecker!)
  • 1-2 Paprika
  • 1 Schalotte oder eine kleine Zwiebel
  • 1 Knolauchzehe
  • ca. 2 EL Tomatenmark
  • etwas Gemüsebrühe (hängt von der Menge der Nudeln ab. Ca. 1/8 l – 1/4 l)
  • wer mag Parmesan zum bestreuen

1. Ich bringe das Nudelwasser zum kochen (nehme immer den Wasserkocher).

2. Ich würfel den Knoblauch und die Schalotte und stelle dann eine Pfanne mit Olivenöl auf den Herd.

3. Ich würfel die Paprika grob und werfe wenn das Öl heiß wird, erst die Zwiebeln und den Knoblauch rein, dünste es ein wenig an und schnell die Paprika hinterher. Das Tomatenmark hinzufügen und alles schön dünsten.

4. Wenn das Nudelwasser kocht, salzen und die Nudeln nach Anleitung kochen.

5. Wenn das Paprikagemüse schön bissfest ist gebe ich schlückchenweise die Gemüsebrühe dazu.

6. Nudeln abgießen, mit in die Pfanne geben, umrühren, eventuell mit Parmesan bestreuen und fertig.

Nussecken

Zutaten sind für ein Blech Nussecken (ergeben 32 Stück, wenn man sie so schneidet wie ich) ausgelegt.

 
Zutaten für Nussecken

Teig:

  • 300 g Mehl
  • 1 TL Backpulver
  • 130 g Zucker
  • 2 Päckchen Vanillezucker
  • 2 Eier
  • 130 g Butter

Alle Zutaten zu einem Teig verkneten (nicht rühren) und auf einem gefetteten Backblech „ausrollen“. Anschließend eine Schicht Brombeermarmelade (oder eine andere Sorte nach Wahl) darüber streichen.

Füllung/Obendrauf:

  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 4 EL Wasser
  • 200 g Butter
  • 200 g Zucker

Auf mittlerer Hitze in einem Topf zum schmelzen bringen. Anschließend folgende Zutaten unterheben:

  • 200 g gehackte Mandeln
  • 200 g gemahlene Haselnüsse

Die Nussmasse auf den Teig geben und gleichmässig verteilen und glatt streichen. Anschließend 20-30 Minuten bei 175° im Ofen backen.

Das Blech erkalten lassen und die Nussecken in Dreiecke schneiden. Bei Bedarf ein oder zwei Ecken in Zartbitterkuvertüre eintauchen und trocknen lassen.

Nussecken